So, da Alex ein vielbeschäftigter Mensch ist (nicht nur daheim, sonder auch hier in den USA), habe ich die Aufgabe bekommen seinen Blog nach fast einem Monat mal wieder auf den neusten Stand zu bringen.
Im Moment darf ich den ganzen Wahnsinn des „American Way of Life“ selber für zwei Wochen miterleben (eine als „Mitbürger“ & eine als „Tourist“). Auch ich durfte inzwischen in den Genuss des Walmarts (-> siehe Alex’s 1. Eintrag) & des Auto fahren kommen. Das Auto fahren ist eine echte Herausforderung bei so vielen Spuren. Ich habe mich bis jetzt immer noch nicht mehr getraut als zum Mülleimer zu fahren, was eine Strecke von max. 50 Metern sind. Ja, auch soweit fährt man mit dem Auto, sonst würde man wahrscheinlich ausgelacht werden. Fast alles trägt hier zu der Verfettung der Amerikaner bei oder zu der stetig steigenden Zahl in den GYMs. So auch die ganzen Drive-In-Schalter bei den Banken, Apotheken oder jeder erdenklichen Fast Food Kette, von der man so träumen kann. Jetzt fehlt nur noch ein Drive-In-Schalter bei den Arztpraxen: hin fahren, Beschwerden schildern, Diagnose stellen & eine kleine aber feine rosa, schwarze, grüne,... Pille aufschreiben & weiter geht’s zum Apotheken-Drive-In (wo man fast alles ohne Rezept bekommt). Das wäre doch mal eine Idee, worauf ich in gut vier Jahren ein Patent anmelden könnte. Wobei ich glaube, dass ich später doch lieber im guten alten Deutschland arbeiten möchte, was die medizinische Versorgung, das Gesundheitssystem & die Arbeitsverhältnisse in Krankenhäusern angehen.
Im Moment darf ich den ganzen Wahnsinn des „American Way of Life“ selber für zwei Wochen miterleben (eine als „Mitbürger“ & eine als „Tourist“). Auch ich durfte inzwischen in den Genuss des Walmarts (-> siehe Alex’s 1. Eintrag) & des Auto fahren kommen. Das Auto fahren ist eine echte Herausforderung bei so vielen Spuren. Ich habe mich bis jetzt immer noch nicht mehr getraut als zum Mülleimer zu fahren, was eine Strecke von max. 50 Metern sind. Ja, auch soweit fährt man mit dem Auto, sonst würde man wahrscheinlich ausgelacht werden. Fast alles trägt hier zu der Verfettung der Amerikaner bei oder zu der stetig steigenden Zahl in den GYMs. So auch die ganzen Drive-In-Schalter bei den Banken, Apotheken oder jeder erdenklichen Fast Food Kette, von der man so träumen kann. Jetzt fehlt nur noch ein Drive-In-Schalter bei den Arztpraxen: hin fahren, Beschwerden schildern, Diagnose stellen & eine kleine aber feine rosa, schwarze, grüne,... Pille aufschreiben & weiter geht’s zum Apotheken-Drive-In (wo man fast alles ohne Rezept bekommt). Das wäre doch mal eine Idee, worauf ich in gut vier Jahren ein Patent anmelden könnte. Wobei ich glaube, dass ich später doch lieber im guten alten Deutschland arbeiten möchte, was die medizinische Versorgung, das Gesundheitssystem & die Arbeitsverhältnisse in Krankenhäusern angehen.
Begeistert hat mich unser Trip an den Atlantik am Montagnachmittag. Die Fahrt dort hin war schon einmalig, man fährt auf dem Highway durch Wälder mit riesigen Bäumen bis man an der Küste angekommen ist. Dort werden die Bäume von weiten Sandstränden abgelöst. Hier ist es typisch, dass es „zwei“ Küsten gibt: einmal die des Festlands & dann die eigentliche der Outer Banks (eine Inselkette, die dem Festland vorgelagert ist). Diese Inseln sind oft durch ewig lange Brücken mit dem Festland verbunden oder man erreicht sie mit kleinen Fähren. Der Sonnenuntergang war dort einmalig.
Auch in New Bern gibt es drei große Autobrücken, die über den Sound führen, an dessen Ende New Bern liegt. Wie man so etwas bauen kann, finde ich immer noch bewundernswert.
Morgen darf ich dann noch das umfassende Angebot des GYM erleben & die Amerikaner beim schwitzen beobachten. Und am Freitag starten wir dann in Richtung Norden an der Küste entlang. Von Alex soll ich euch sagen: ihm geht es gut & er wird sich bemühen euch in Zukunft öfters zu berichten, wenn er mehr Zeit hat!
Bis bald in good old Germany! Eure Vertretung, Ka
Bis bald in good old Germany! Eure Vertretung, Ka
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